MIT den richtigen METHODEN - AHEAD OF THE COMPETITION

…..und nachfolgend eine Auswahl der Tools, die wir einsetzen

 

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BIG PICTURE™: ein massgeschneidertes Innovationsmodell

Die Innovationsfähigkeit ist unbestritten einer der wichtigsten Faktoren für die Zukunft eines Unternehmens. Allerdings tun sich Firmen in der Praxis bei verschiedensten Themen rund um Innovation schwer und aus den Beobachtungen der Praxis haben sich einige Verbesserungspotenziale herauskristallisiert. 

  • Innovation muss breiter gesehen und angegangen werden

  • Das Innovationsverhalten der Unternehmung wird viel mehr durch die Führungskräfte bestimmt als durch die Mitarbeiter

  • Das Top-Management delegiert oftmals „Innovation“

  • Den strategischen Überlegungen beim Innovieren wird kaum Aufmerksamkeit geschenkt.

  • Ideen stehen im Fokus und weniger die gesamthafte Betrachtung bis zum wirtschaftlichen Erfolg oder Wettbewerbsvorteil

  • Innovation wird als temporäres Projekt gesehen und weniger als Daueraufgabe

  • Innovationsprojekte sind je nach Risiko, Investment und Auswirkung auf das Unternehmen unterschiedlich zu gestalten

Innovationsmanagement hat also nichts mit zufälligem oder unstrukturiertem Arbeiten einzelner Innovationstreiber zu tun. Ganz im Gegenteil – Innovationsmanagement folgt wohldurchdachten und auf das Unternehmensumfeld optimierten Abläufen. Unser BIG Picture Innovationsablauf hilft viele Probleme der Mittelstandspraxis rund um Innovation zu lösen. Es ist ein State-of-the-Art-Ansatz, der international bereits sehr erfolgreich eingesetzt wird. Das gemeinsame Erarbeiten eines für die Firma maßgeschneiderten BIG Pictures durch das Management involviert und sensibilisiert die Führungskräfte und erzeugt Commitment.

 

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BIG NEEDS©: Kunden verstehen, Innovationen und Strategie ableiten

Viele Unternehmen beschäftigen sich zwar häufig mit den Bedürfnissen der Kunden, kratzen dabei aber oftmals quasi nur an der Oberfläche. Entsprechend entstehen inkrementelle Innovationen nach dem Muster „more of the same“.

Um deutlich neue Innovationen aber auch Geschäftsmodelle zu entwickeln ist es wichtig, tiefliegende und auch zukünftige Kundenbedürfnisse verstärkt in den Blickpunkt des innovativen und unternehmerischen Handelns zu stellen.

Die Methode ermöglicht es, die tiefliegende und wesentlichen Kundenbedürfnisse zu identifizieren und diese in die strategische Orientierung des Unternehmens einfließen zu lassen.
Durch Beobachtung und Begleitung von Kunden in sogenannten „Safaris“, sowie mittels qualitativen Interviews, werden durch Teams Eindrücke und Anhaltspunkte gesammelt und anschließend in Workshops aller Teams gemeinsam zu Vermutungen und in weiterer Folge zu konkreten tiefliegenden Kundenbedürfnissen und Innovationsansätzen verdichtet. Dies ermöglicht dann auch eine strategische Neuausrichtung des Unternehmens. Die Methode basiert auf einer speziellen systematisch-psychologischen Befragungs- und Beobachtungstechnik sowie einem Prozess, welcher im Team Insights erzeugt und zu herausragenden Innovationsideen verdichtet:

  • Erprobte systemisch-psychologische Methoden werden genutzt, um maßgeschneiderte Befragungs- und Beobachtungs-Settings auf Basis eines Briefings zu erstellen.

  • Auf zweitägigen Befragungs- und Beobachtungs-Touren (den sog. „Safaris“) sammeln gemischte Teams aus systemisch-psychologisch ausgebildeten BeraterInnenund MitarbeiterInnenIhres Betriebes bei ca. 20-30 Zielpersonen Informationen und Hinweise zu verdeckten Kundenbedürfnissen.

  • Anschließend verdichten alle Safari-Teilnehmer in einem zweitägigen Workshop mittels spezieller Methoden sämtliche Eindrücke sukzessive zu Anhaltspunkten, Vermutungen und Innovationspotenzialen. 

  • Darauf basierend erzeugen die Teilnehmer herausragende Innovationsideen für neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle

 

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BIG DESIGN©: Evolutionsstufen eines Innovationssystems

Die langfristige Innovationsfähigkeit eines Unternehmens beruht auf sechs unterschiedlichen Gestaltungsfeldern: die Kultur, die Strategie, die Kompetenzen, die Prozesse, die Ressourcen und die Struktur des Unternehmens. Nur wer alle Gestaltungsfeldern systematisch und aufeinander abgestimmt weiterentwickelt, kann die Innovationsleistung seines Unternehmens dauerhaft steigern. Die Methode BIG Design© ermöglicht in einem umfassenden Innovationsassessment den Reifegrad der Unternehmung in jedem einzelnen Gestaltungsfeld zu bestimmen und Potenziale für die Weiterentwicklung zu höherer Innovationsperformance aufzuzeigen. Oft machen Unternehmen den Fehler, ihre Innovationsaktivitäten nur in einzelnen Bereichen zu fokussieren.

In Summe kann dann die Innovationsleistung aber nicht im erhofften Ausmaß gesteigert werden. Wer beispielsweise nur die Strukturen und Prozesse ändert, leidet eventuell unter der nicht beachteten Unternehmenskultur. Wer nur die Kultur bearbeiten will aber keine Ressourcen für Innovation zur Verfügung stellt wird ebenfalls nicht erfolgreich sein. BIG Design© betrachtet alle Gestaltungsfelder gleichwertig und bietet die Möglichkeit, nach Analyse aller dieser Gestaltungsfelder maßgeschneiderte Aktivitäten zu entwickeln und umzusetzen.

 

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BIG PICTURES OF THE FUTURE©: Provokative Zukunftsbilder zur Innovationsgenerierung

Oft benötigen Firmen starke Zukunftsbilder über den Markt, die Branche und die Kunden, um aus den eigenen Bob-Bahnen ausbrechen zu können und zu wirklich neuen Out-of-the-Box-Ideen zu kommen. Die BIG Pictures of the future© sind das Ergebnis einer umfassenden Trendanalyse und Wettbewerbsrecherche mit einer anschließenden kreativen Entwicklung und Visualisierung von provokativen Szenarien, die – möglichst polarisierende – Zukünfte ausdrücken sollen und zur Innovationsgenerierung dienen.

Als Einstieg werden externe Studien und aktuelle Höchststände der Entwicklung recherchiert und analysiert, um einerseits technologisch auf dem neuesten Stand aufzusetzen und andererseits Richtungen bei den Ressourcen und Rohstoffen, den Netzwerken zwischen Firmen und Institutionen zu entdecken. 
Die daraus abgeleiteten abstrakten Trend werden mit Entwicklungen in den Bedürfnissen und Verhaltensweisen der Kunden und Nutzer konfrontiert. Um dies anregend und auch konfrontativ zu gestalten, werden vor allem extreme, „asymmetrische“ Verhaltensweisen gesucht und herangezogen. Lead User und Pioniere spielen hierbei eine große Rolle – sie zu finden und ihr Verhalten zu interpretieren ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die unterschiedlichen Interpretationen werden aufbereitet und illustriert sowie Kernparameter extrahiert.
Für die konkrete Arbeit mit Szenarien werden dann die antizipierten Bedürfnis- und Verhaltensweisen genutzt, um wieder mögliche technische Systeme des eigenen Unternehmens zu entwickeln. Ergebnisse sind strategisch nutzbare, zukünftige Lebensausschnitte Ihrer Kunden mit Ideen für neue Produkt- und Leistungsinnovationen.

 

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BIG EVOLUTION©: Trends als Innovationsinput

Die Methode BIG Evolution tec© erlaubt es, den aktuellen Entwicklungsstand des untersuchten Produktes, der Baugruppe bzw. der Komponente leicht verständlich zu ermitteln. Basis dafür sind 35 allgemeingültige Trends, nach denen sich technische Systeme, Baugruppen bzw. Komponenten weiterentwickeln (können). Diese Trends stellen das Erfahrungsdestillat aus der Analyse von ca. 2 Millionen technischen Lösungen der vergangenen 50 Jahren dar (insbesondere Patente mit hohem Innovationsgehalt wurden zum Ableiten der Trends verwendet). Als Ergebnis ergibt sich ein „Innovationsradar”, welches die noch verfüg- und nutzbaren Innovationspotenziale darstellt und somit mögliche Suchfelder für weitere Entwicklungsschritte aufzeigt.

Diese Darstellung der nächstmöglichen Entwicklungsschritte in Kombination mit einer Vielzahl von Beispielen aus anderen Branchen eignet sich dann hervorragend zur Ideengenerierung. Erfahrungsgemäß werden 200-300 Ideen generiert, dann strukturiert bewertet und zu neuen Produktkonzepten zusammengefasst.

Die Methode BIG Evolution Business© ist eine adaptierte Weiterentwicklung. Hierbei wurden allgemeingültige Businesstrends gefunden, nach deren Muster sich das Business in vielen Branchen weiterentwickelt bzw. weiterentwickeln kann. Diese Methode ist leicht anzuwenden und birgt enormes Potenzial zum Auffinden von neuen Dienstleistungen, Produkten und möglichen Weiterentwicklungen des eigene Business.

 

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BIG DRIVER©: Externe Umweltfaktoren erkennen und nutzen

Die Welt verändert sich immer schneller! Ist das Geschäftsmodell und die Strategien Ihres Unternehmens dafür gerüstet?

Mit unserem BIG Driver©-Ansatz verbinden wir eine tiefschürfende, systematische Umfeldanalyse mit einem Check der Unternehmensstrategie und des aktuellen Geschäftsmodells mittelständischer Technologieunternehmen in einem kompakten, zeit- und ressourcenschonenden Vorgehen.

Der Ansatz stellt die vielfältig auf das Geschäft wirkenden Einflussfaktoren in Form eines Netzwerkes dar und bildet Ketten von Einflussfaktoren und Trends ab mit deren Hilfe sich sogenannte Kern Business Driver identifizieren lassen. Damit identifiziert man mögliche Umfeldveränderungen, überprüft Unternehmensstrategien und Geschäftsmodelle und identifiziert Innovationschancen und Monitoring-Maßnahmen.

Der BIG Driver© Ansatz bringt einen frischen Wind in eingefahrene Strategiearbeit und wurde speziell für Führungskräfte mittelständischer Technologieunternehmen entwickelt.

 

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BIG FUNCTION©: Die Verknüpfung der Produktwelt mit zukünftigen Kundenerwartungen

Immer wieder stellt sich für Firmen die Frage welche Produktfunktionen sollen weiter entwickelt werden, welche Patente gehalten werden, wohin sollen beschränkte F&E-Budgets konzentriert werden.

Der BIG Function©-Ansatz hilft bei all diesen Fragen. Er verknüpft die Funktionen eines Produktes mit den jetzigen und zukünftigen Kundenbedürfnissen und stellt die Abdeckung und Stärke des geistigen Eigentums gegenüber. Durch die Analyse der Funktionen sowie einer softwarebasierten Befragung von Mitarbeitern und Kunden zur Stärke/Schwäche von Produkten, Patenten und Kundenbedürfnissen und der anschließenden pfiffigen Verknüpfung in grafischen Portfolios lassen sich fundierte Analysen machen und starke strategierelevante Empfehlungen ableiten:

  • Welche zukünftigen Funktionen sind wie stark durch das Produkt und die eigene IP abgedeckt.

  • Wo besteht bei der Entwicklung des Produktes Handlungsbedarf.

  • Wo muss IP aufgebaut werden.

  • Wo kann man Patente auslaufen lassen.

All dies hilft die Produktentwicklung und das Unternehmen zukunftsfit auszurichten.